Fördermittel für Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zugewanderten
Gefördert werden Projekte, die das Miteinander in den Städten und Kommunen nachhaltig positiv verändern und lokale Institutionen sowie Strukturen interkulturell öffnen.
Zuwanderung ist Realität. Entscheidend ist, wie wir sie gestalten. Integration ist dabei wesentlicher Erfolgsfaktor für soziale Stabilität, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Wohlfahrt. Ihr Gelingen braucht beides: Eine offene Gesellschaft, die Mitwirkung ermöglicht und Zugewanderte, die Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen.
Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) fördert das Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – vor Ort.Vernetzt.Verbunden.“ (BGZ) daher Projekte, die das Miteinander in den Städten und Kommunen nachhaltig positiv verändern und lokale Institutionen sowie Strukturen interkulturell öffnen.
Gefördert werden ausschließlich neukonzipierte und schlüssige Projektideen, die die zuvor genannten Ziele verfolgen, einen klar erkennbaren roten Faden aufweisen und zu den nachfolgenden Themenschwerpunkte passen:
- Interkulturelle Öffnung – Engagement stärken, Teilhabe ermöglichen, Begegnung schaffen
- Innovation für die Zukunft – Impulse für den Zusammenhalt
- Integrations- und Erstorientierungskurse – Sprachpraxis stärken, Teilhabe fördern, Sozialräume erschließen
- Für Vielfalt und Toleranz – Beiträge zum Abbau von Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus
Die Frist zur Einreichung von Interessenbekundungen endet am 30.06.2026 (Ausschlussfrist Poststempel). Geplant ist ein Projektstart zum 01.01.2027.