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BiMig macht vielfältige Bildungswege von Menschen aus Drittstaaten sichtbar

BiMig macht die vielfältigen Bildungswege von Jugendlichen und Erwachsenen aus Drittstaaten im deutschen Bildungssystem sichtbar. Das Projekt dokumentiert ihre persönlichen Erfahrungen, um die oft übersehenen Herausforderungen, Potenziale und Stärken dieser Menschen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Das Projekt zielt darauf ab, gesellschaftliche Wertschätzung für Vielfalt zu stärken und den Austausch über Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen aus Drittstaaten im deutschen Bildungssystem zu vertiefen. Begleitende Bildungsangebote unterstützen die Verankerung der Themen in Schulen, öffentlichen Diskussionen und politischen Debatten. Darüber hinaus entwickelt das Projekt konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Bildungspraxis, um strukturelle Benachteiligungen abzubauen, inklusive Bildungsprozesse zu fördern und langfristig die Bildungsteilhabe von zugewanderten Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Im Mittelpunkt stehen rund 30 individuelle Bildungsbiografien. Diese Geschichten zeigen, was sie stärkt, was sie bewegt und wo sie im Bildungssystem auf Hürden stoßen – von sprachlichen Barrieren bis hin zu sozialen Ungleichheiten. Die Biografien werden künstlerisch aufbereitet und in einer Wanderausstellung präsentiert, die durch Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Sachsen-Anhalt tourt. Auf Anfrage kann die Ausstellung auch an weitere Orte verliehen werden.

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